Casablanca Kino - Krefeld

Freitag, 30.9.2016

PRIMUS PALAST // KREFELD - LEWERENTZSTR.40 // Tel.02151-314180

Krefelder Kult Kino 1926

Freitag 30.09.2016 im Programm 

18.45 Uhr //  24 WOCHEN 

20.45 Uhr //   MIT DEM HERZ DURCH DIE WAND

22.30 Uhr //   DIBBUK – EINE HOCHZEIT IN POLEN (Demon) OMU

 

24 WOCHEN  


HEUTE 18.45 Uhr

DRAMA | 102 MINUTEN | DEUTSCHLAND 2015 


Tief bewegendes Drama aus Deutschland über eine werdende Mutter, die vor der Entscheidung steht, ob sie ihr schwer krankes Kind behalten soll.

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Astrid lebt und liebt ihren Beruf als Kabarettistin mit Hingabe, während ihr Mann und Manager Markus sie ruhig und gekonnt unterstützt. Doch als die beiden ihr zweites Kind erwarten, läuft ihr gut durchorganisiertes Leben unerwartet aus dem Ruder: Bei einer Routineuntersuchung erfahren sie, dass ihr Kind schwer krank ist. Mit der gleichen Stärke, mit der sie bisher ihren Alltag in der Öffentlichkeit gemeistert haben, bereiten sich die Eltern in spe auf ein Leben mit einem behinderten Kind vor.

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MIT DEM HERZ DURCH DIE WAND

HEUTE 20.45 Uhr 

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Er erfindet Puzzles. Mit Herz und Seele ist er bei seiner Arbeit und braucht Ruhe, um sich konzentrieren zu können. Sie ist einer versierte Pianistin und kann ohne Musik nicht leben. Sie muss sich für einen Auftritt vorbereiten, der ihr Leben verändern könnte. Schon seit Jahren wohnen sie nebeneinander und haben sich doch noch nie gesehen. Doch dann wird die Wand, die sie so lange trennte, eingerissen.

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DIBBUK – EINE HOCHZEIT IN POLEN (Demon) OMU


HEUTE 22.30 Uhr

Polen/Israel 2015; R: Marcin Wrona; engl./polnisch/jiddisch OmdU; FSK tba.

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Eine vodkagetränkte Hochzeitsfeier auf dem Lubliner Lande gerät aus den Fugen, als der in England aufgewachsene Bräutigam Piotr zu ahnen beginnt, dass das ihm als Brautgeschenk angebotene Anwesen ein dunkles Geheimnis birgt.
Basierend auf einem Theaterstück inszeniert Regisseur Marcin Wrona die jüdische Legende um den Dibbuk als stimmungsvollen Hochzeitstaumel und politische Parabel, mit komischen, surrealen und unheimlichen Elementen.
Ausgezeichnet u.a. mit dem Gershon-Klein-Filmpreis beim Jüdischen Filmfest Berlin-Brandenburg 2016.

 

 

 

 

 

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